United we stand - divided we fall!

Veröffentlicht am 31.05.2013 in Pressemitteilungen

Gestern einigten sich die Mitgliedsstaaten, die EU-Kommission und das Europa-Parlament eine Notfall-Maßnahme für das Schengen-Abkommen einzuführen. Konkret geht es dabei um die zeitweilige Wiedereinführung der Grenzen aufgrund eines zu hohen Flüchtlingsstroms. 
Die Jusos Flensburg erklären ihr Unverständnis gegenüber der Maßnahme. „Mit der Verabschiedung wird das Schengen-Abkommen von 1985 in Frage gestellt, das ein signifikanter Bestandteil der Europäischen Union ist. 

Des Weiteren wirkt dieser Beschluss dem Leitgedanken der Europäischen Idee entgegen und ist ein klarer Rückschritt der Europäischen Integration.“, so der stellvertretende Vorsit-zende Niklas Sannowitz. Nicht zuletzt gibt die Europäische Kommission und das Parlament auch Einsicht in eine zukünftige Europapolitik, die demnach nicht den Überzeugungen von uns jungen Europäern übereinstimmt. „Ziel sollte es sein, Europa zu stärken, anstatt durch rechtspopulistische Gesetze eine bestimmte Wählerklientel kurzfristig zu besänftigen. Wir brauchen endlich wieder große Persönlichkeiten in den Regierungen, die für die Europäische Idee kämpfen!“, fordert Vorsitzender Yannik Binder.

„Schlussendlich bleibt zu hoffen, dass unsere Idee vom gemeinsamen Leben in Vielfalt und Freiheit nicht nur ein Wunsch, sondern auch endlich Realität wird.“, ergänzt Niklas abschließend.

 
 

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