Kinderbuchsammelaktion des OB-Kandidaten Kay Richert (FDP)

Veröffentlicht am 17.05.2016 in Wahlen

(c) Kay Richert

Am 17. Mai 2016 rief der Kandidat der FDP zur Oberbürgermeister*inwahl Kay Richert die Flensburger Bürger*innen dazu auf, Kinderbücher an geflohene Kinder zu spenden und nannte die Integration „planlose Willkommenskultur“.

Die Jusos in der SPD Flensburg halten die Unterstellung der „planlosen Willkommenskultur “ für eine Farce. Während noch im letzten Jahr Geflohene in Massen am Flensburger Hauptbahnhof strandeten, unterließ die FDP Flensburg „ordnungsversuche“ standhaft.
Von den Kandidierenden zur Oberbürgermeister*inwahl ist lediglich die Kandidatin von SPD, CDU und Grüne Simone Lange aktiv eingeschritten. Gemeinsam mit einer Vielzahl an ehrenamtlichen Helfer*innen hat sie das Chaos in geregelte Bahnen gelenkt, während sich selbst die Stadtverwaltung noch über Zuständigkeiten mit anderen Behörden austauschte.

Selbstverständlich werden sich die Kinder und deren Eltern über die Bücher freuen- vollkommen unabhängig von wem sie kommen.
„Aber zum jetzigen Zeitpunkt, nachdem sich verschiedene Helfer*innen-Netzwerke gründeten und bspw. das Einwanderungsbüro der Stadt Flensburg ihr bestes gibt, mit einer ‚Kinderbuch-Sammelaktion‘ um die Ecke zu kommen, zeigt nur, wie verzweifelt Herr Richert nach Wahlkampfthemen sucht.“, sagte Tiemo Olesen, Kreisvorsitzender der Jusos in der SPD Flensburg. „Vielleicht hat ja noch jemand 'Die kleine Raupe nimmersatt' für den kleinen Kay übrig.“, ergänzte er.

 
 

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